Company Builder für hessische Deep Tech Start-ups startet zweite Phase
HIGHEST, das Gründerzentrum der TU Darmstadt, und die Start-up Factory Futury heben den Company Builder auf die nächste Stufe. Dafür stehen 450.000 Euro privates Frühphasenkapital zur Verfügung.
© HIGHEST
Der Company Builder, ein Programm zur Unterstützung von technologie- und wissenschaftsbasierten Start-ups, hat offiziell seine zweite Phase gestartet. Dies teilen HIGHEST, das Gründerzentrum der TU Darmstadt, und die in Frankfurt ansässige Start-up-Factory Futury, die den Company Builder gemeinsam tragen, mit. Ziel des Company Builders ist es, den Transfer von Forschung an Hochschulen und Universitäten in erfolgreiche Start-up-Geschäftsmodelle zu vereinfachen. Zehn Deep Tech-Start-ups sollen in der neuen Phase gezielt unterstützt werden, wobei auch das Thema Finanzierung eine bedeutende Rolle spielt. Insgesamt stehen in der zweiten Company Builder-Phase 450.000 Euro privates Frühphasenkapital zur Verfügung. Zugleich wird den teilnehmenden Start-ups ein Zugang zu relevanten Venture Capital-Partnern ermöglicht.
Company Builder von HIGHEST und Futury bereitet Deep Tech-Start-ups auf anschließende Investments vor
Ziel der zweiten Company Builder-Phase ist es, Start-ups aus Hessen und dem Rhein-Main-Gebiet während der sechsmonatigen Programmlaufzeit auf anschließende Investments, etwa aus dem Venture Capital-Bereich, vorzubereiten. Jedes Start-up-Team hat dabei nach drei Monaten die Chance, ein Investment-Ticket von bis zu 50.000 Euro zu erhalten. Den am Programm beteiligten Venture Capital-Partnern steht es darüber hinaus offen, eigenständig weitere Finanzierungstickets zu vergeben. Außerdem erhält jedes Start-up im Rahmen des Company Builders ein Mentoring-Budget in Höhe von 5.000 Euro.
Qualifizierte Gespräche und Warm Intros mit Venture Capital-Gebern
Am Ende der zweiten Company Builder-Phase erhalten die Start-up-Teams zudem qualifizierte Gespräche und Warm Intros mit fünf ausgewählten Venture Capital-Gebern. "Damit verbindet das Programm technologisches Venture Building mit einem klaren Finanzierungspfad", betonen HIGHEST und Futuy in einer gemeinsamen Mitteilung. Wie der Company Builder genau funktioniert und was Initiatoren, teilnehmende Start-ups und Mentoren über das Projekt sagen, haben wir in einem ausführlichen Bericht auf unserer StartHub-Webseite aufbereitet. Die vollständige Pressemitteilung zum Start der zweiten Company Builder-Phase ist hier abrufbar. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Company Builders.
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