Frankfurter Start-up Chamelaion schließt Finanzierungsrunde ab
Erfolg für das Frankfurter KI-Start-up Chamelaion: Bei einer Matching-Veranstaltung des Business Angels Frankfurt Rhein-Main e.V. stellen Investoren dem Gründerteam rund 200.000 Euro zur Verfügung.
© Pexels / cottonbro studio
Das Frankfurter AI-Start-up Chamelaion hat seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Bei einer Matching-Veranstaltung der Business Angels Frankfurt Rhein-Main konnte das Gründerteam sechs Investoren mit seinem Pitch überzeugen und sich so zusätzliche Finanzmittel in Höhe von rund 200.000 Euro sichern. Das berichtet der Business Angels Frankfurt-Rhein-Main e.V. in einer Mitteilung.
Start-up entwickelt KI-Tool, das Videos übersetzt und synchronisiert
Chamelaion entwickelt eine innovative Technologie, die die nahtlose Übersetzung und Synchronisation von Videos ermöglicht. Neben dem reinen Inhalt des gesprochenen Textes werden mit Hilfe der KI-Anwendung auch Stimme und Tonalität in eine andere Sprache übersetzt. "Ihre KI-Lösung eröffnet völlig neue Möglichkeiten für internationale Kommunikation, indem sie Sprachbarrieren auf innovative Weise überwindet", loben die Business Angels Frankfurt-Rhein-Main das Geschäftsmodell des Start-ups.
Zu vollständigen Mitteilung der Business Angels Frankfurt Rhein-Main geht es hier. Mehr Informationen zu Chamelaion gibt es auf der Webseite des Start-ups.
Auch interessant für dich
Naspa fördert zusätzliches Hessen Ideen-Stipendium
Hessen Ideen, die Initiative des Landes Hessen für Gründungen aus Hochschulen, öffnet sich erstmals für privates Kapital. Die Nassauische Sparkasse übernimmt die Finanzierung eines weiteren Gründerstipendiums.
Frankfurter Start-up FaceLedger startet neue Marketing-Plattform
Das Start-up FaceLedger hat einen Online-Marktplatz in Betrieb genommen, auf dem Menschen ihr Gesicht für KI-Werbung lizenzieren und damit Geld verdienen können. Wie das genau funktioniert.
Gründerzentren TechQuartier und HUB31 vereinbaren strategische Partnerschaft
Die Städte Frankfurt und Darmstadt wollen die Arbeit ihrer Technologie- und Gründerzentren TechQuartier und HUB31 enger verzahnen. Profitieren soll davon die ganze Rhein-Main-Region.