Frankfurter Start-up erhält Auftrag von EU-Agentur für Cybersicherheit
Das auf die Analyse von IT-Sicherheitsbedrohungen spezialisierte Start-up QuoIntelligence hat einen EU-Auftrag über 1,4 Millionen Euro erhalten. Worum es dabei geht.
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Das Frankfurter Start-up QuoIntelligence, das auf die Analyse von IT-Sicherheitsbedrohungen spezialisiert ist, hat einen Auftrag in Höhe von 1,4 Millionen Euro von ENISA, der EU-Agentur für Cybersicherheit, erhalten. Im Rahmen des auf vier Jahre angelegten Vertrags soll QuoIntelligence die EU-Behörde bei der Analyse potenzieller Sicherheitsrisiken unterstützen.
Start-up verzahnt Künstliche Intelligenz mit menschlicher Expertise
In seinem Geschäftsmodell hat sich QuoIntelligence, gegründet im Jahr 2020, darauf spezialisiert, bei der Analyse von Sicherheitsrisiken Künstliche Intelligenz und den Einsatz menschlicher Experten miteinander zu verzahnen. Ziel ist es, präzise Bedrohungsanalysen für Unternehmen und Institutionen bereitzustellen. Von diesem Ansatz soll nun auch ENISA profitieren.
QuoIntelligence hofft auf Schub für geplante Finanzierungsrunde
"Wir werden ENISA mit hochpräzisen Einblicken versorgen, um Sicherheitsrisiken zu erkennen und die europäische Cybersicherheit zu stärken", erklärt QuoIntelligence-Gründer Marco Riccardi in einer Mitteilung des Start-ups. "Für uns ist die Zusammenarbeit zudem ein wichtiger Meilenstein, da wir in der zweiten Jahreshälfte eine Series A-Finanzierungsrunde planen, um unser Wachstum voranzutreiben", so Riccardi weiter. Vom nun abgeschlossenen Vertrag auf EU-Ebene erhofft sich das Frankfurter Start-up zusätzliches Interesse von Investoren.
Die vollständige Mitteilung zum Auftrag für QuoIntelligence kann hier abgerufen werden. Weitere Informationen zum Frankfurter Start-up gibt es zudem auf der Webseite des Unternehmens.
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