Goethe Universität Frankfurt investiert erstmals in Start-up
Das Start-up Culinu erhält 25.000 Euro Anschubfinanzierung von der Goethe Universität Frankfurt. Wie es dazu kam und mit welchem Produkt Culinu durchstarten will.
© Pexels/Tembela Bohle
Die Initiatoren schreiben selbst von einem "Meilenstein": Zum ersten Mal hat die Goethe Universität Frankfurt selbst in ein Start-up investiert. Beim ersten geförderten Unternehmen handelt es sich um das Start-up Culinu, das KI-gestützte Softwarelösungen an der Schnittstelle zur Ernährungswissenschaft entwickelt, um wichtige Arbeitsschritte in Pflegeheimküchen zu automatisieren.
25.000 Euro Anschubfinanzierung für Start-ups in Akzeleratoren-Programm
Wie der Goethe Unibator, das Gründerzentrum der Goethe-Universität, mitteilt, kam die Investition durch ein Akzeleratoren-Programm zustande. Darin erhalten teilnehmende Start-ups von Uni und Unibator individuelles Coaching, Zugang zu einem Investoren-Netzwerk - und 25.000 Euro Anschubfinanzierung. Ziel ist es, so schreibt das Team des Goethe Unibators, Gründergeist und Innovation am Standort Frankfurt zu stärken.
Mehr Informationen zum Akzeleratoren-Programm des Goethe Unibators gibt es hier.
Wer mehr zur Arbeit und zum Geschäftsmodell von Culinu erfahren möchte, kann sich hier informieren.
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