StartHub Hessen
30.03.2026

Nächste Phase des Science4Life-Wettbewerbs beginnt

Der Science4Life-Wettbewerb startet mit der Businessplanphase in den dritten und abschließenden Teil. Start-ups aus den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie können sich bis zum 13. April bewerben.

Rote Grafik mit weißer Zeichnung eines Diagramms und dem Text 'READ DECK' sowie dem Hinweis 'bis 13. April 2026 online einreichen' und Logos von Science4Life, Sanofi und einer Universität © Science4Life
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Der Science4Life-Wettbewerb für Start-ups aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie geht in die dritte und abschließende Phase. In dieser Businessplanphase geht es um das Erstellen eines Read Decks, das Start-ups als ihren Wettbewerbsbeitrag einreichen. Fünf Finalisten pitchen anschließend um den Gesamtsieg. Interessierte Start-ups können sich bis zum 13. April bewerben.

Worum geht es in der Businessplanphase des Science4Life-Wettbewerbs?

Die Businessplanphase des Science4Life-Wettbewerbs schließt sich an die ersten beiden Wettbewerbsrunden, Ideenphase und Konzeptphase, an. Ziel der Businessplanphase ist es, Start-ups beim Erstellen eines Read Decks zu unterstützen. Wie die Veranstalter des Wettbewerbs betonen, stellt dieses Dokument für viele potenzielle Partner und Investoren die zentrale Informationsquelle dar, anhand der das Potenzial eines Start-ups bewertet wird - und ersetzt so immer stärker den klassischen Businessplan. Auch für die Start-ups selbst bietet ein gut ausgearbeitetes Read Deck eine wichtige Orientierung, da hierin die zentralen Ziele und Meilensteine des Start-ups festgehalten sind. Dies unterstützt Gründerteams dabei, ihren Fokus auf die wesentlichen Themen zu richten.

Wie profitieren Start-ups von der Teilnahme am Science4Life-Wettbewerb?

Alle Read Decks, die im Rahmen der Businessplanphase eingereicht werden, werden von Experten aus dem Science4Life-Netzwerk gesichtet und bewertet. Anschließend erhält jedes Gründerteam eine individuelle, schriftliche Einschätzung des eigenen Read Decks - inklusive einer Analyse von Stärken und Schwächen. Dies hilft Gründerteams dabei, ihre Geschäftsidee weiterzuentwickeln. Die fünf stärksten Teams aus dem Venture Cup für Life Sciences- und Chemie-Start-ups werden außerdem zur Teilnahme an einem mehrtägigen Workshop eingeladen, in dem sie sich mit hochkarätigen Experten aus Wissenschaft, Industrie und Finanzwelt über die Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells austauschen können. Anschließend pitchen die Final-Teams vor der Science4Life-Jury um den Gesamtsieg im Venture Cup.

Was können Start-ups beim Science4Life-Wettbewerb gewinnen?

Das Gewinner-Start-up des Venture Cups (Life Sciences- und Chemie-Start-ups) erhält ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Der Energy Cup (Energie-Start-ups) ist mit 5.000 Euro dotiert.

Wer kann sich für die Teilnahme am Science4Life-Wettbewerb bewerben?

Bewerben können sich Start-ups aus den genannten Branchen Life Sciences, Chemie und Energie. Für eine Bewerbung in der Businessplanphase ist es nicht erforderlich, an einer oder zwei der vorherigen Phasen des Science4Life-Wettbewerbs teilgenommen zu haben.

Wie läuft die Bewerbung ab und wo gibt es weitere Informationen?

Das Bewerbungsverfahren läuft online ab, die Unterlagen können auf der Webseite von Science4Life eingereicht werden. Hier finden Interessenten außerdem auch weitere Informationen zum Wettbewerb.

Ein weiteres Förderprogramm zur Unterstützung wissenschaftsnaher Innovationen hat vor wenigen Tagen die Start-up-Factory Futury gemeinsam mit dem Immobilien- und Infrastrukturunternehmen GARBE vorgestellt. Weitere Informationen zum neuen "Futury Vordenker Fellowship powered by GARBE" gibt es in unserem Beitrag.

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