Start-up-Förderung des HOLM startet in neue Runde
Das House of Logistics and Mobility in Frankfurt legt ab Anfang 2027 sein Förderprogramm für hessische Start-ups aus den Bereichen Logistik und Mobilität neu auf. Bewerbungen sind bis zum 10. September möglich.
© HOLM
Das House of Logistics and Mobility (HOLM) hat die Bewerbungsphase für die Anfang 2027 startende nächste Runde seiner Start-up-Förderung gestartet. Mit dem Programm unterstützt das in Frankfurt ansässige HOLM zum mittlerweile 11. Mal hessische Start-ups aus der Mobilitäts- und Logistikbranche. Interessierte Start-ups können sich ab sofort und noch bis zum 10. September für die Teilnahme bewerben.
Was umfasst die Start-up-Förderung des HOLM?
Die Start-up-Förderung des HOLM besteht aus zwei Komponenten:
- Infrastrukturförderung: Moderne Büro- und Arbeitsflächen im Start-up-Lab des HOLM, Zugang zu Veranstaltungsräumen sowie die Nutzung weiterer Infrastrukturangebote am Standort.
- Inhaltliche Förderung: Coaching- und Mentoring-Angebote, die Teilnahme an internationalen Leitmessen, Branchen- und Netzwerkveranstaltungen sowie die aktive Einbindung in das umfassende HOLM-Netzwerk.
Insgesamt besteht die Start-up-Förderung, die das HOLM im Auftrag des Landes Hessen anbietet, seit dem Jahr 2017. In diesem Zeitraum wurden bereits mehr als 30 Unternehmen durch das Start-up-Team im HOLM begleitet.
Welche Start-ups können sich bewerben?
Bewerben können sich junge Start-ups, die nicht älter als fünf Jahre sind. Zudem müssen diese Start-ups über innovative Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle verfügen, mit denen sie die Zukunft der Logistik und Mobilität gestalten wollen.
Wie ist der zeitliche Ablauf der HOLM-Start-up-Förderung?
Nach dem Ende der Bewerbungsfrist am 10. September werden die eingegangen Bewerbungen durch ein Auswahlgremium bewertet. Ausgewählte Bewerberinnen und Bewerber werden anschließend eingeladen, ihre Geschäftsideen am 8. Oktober im Rahmen eines Pitch-Tages vor einer Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, zu präsentieren. Die ausgewählten Start-ups ziehen anschließend Anfang 2027 ins HOLM ein und profitieren dort von den Leistungen der Start-up-Förderung. Der Zeitraum der Förderung beträgt bis zu zwei Jahre.
Wo können sich interessierte Start-ups bewerben?
Interessierte Start-ups können sich direkt auf der Webseite der HOLM-Start-up-Förderung bewerben. Dort finden Interessenten darüber hinaus auch weitere Informationen zum Förderprogramm.
Ein neues Angebot bringt darüber hinaus das Wiesbadener Start-up-Studki auf den Markt: Das EdTech-Start-up veröffentlicht am 1. September eine KI-Lernplattform für Schulen, die Schülerinnen und Schülern dabei hilft, Lösungswege zu verstehen statt fertige Antworten zu liefern. Alle Informationen zur neuen Studki-Plattform gibt es in unserem ausführlichen Beitrag.
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