App samt Social Media-Umgebung für Laborantinnen und Laboranten
Lab.hacks erleichtert die Arbeit für Labor-Angestellte im Bereich der organischen Chemie und bietet gleichzeitig Motivationshilfen, Hacks und Memes.

Eine spezialisierte App samt Social-Media-Umgebung für Laborantinnen und Laboranten in der organischen Chemie, die eine attraktive Community für Unternehmen darstellen: Lab.hacks aus Taunusstein besetzt eine weltweite Nische mit einer exakt auf die Zielgruppe zugeschnittenen Softwarelösung. Die werbefinanzierte App erleichtert mit spezialisierten Anwendungen wie einem Verdünnungsrechner und einem integrierten Periodensystem die Arbeit von Wissenschaftlern, Studierenden und Laboranten. Gleichzeitig liefert sie regelmäßig neue Motivationshilfen, Hacks und Memes, während durch die enge Einbindung in verschiedene Formate auf LinkedIn, Instagram und Facebook ein lebendiger Austausch innerhalb der Zielgruppe entsteht. Branchennahe Unternehmen können die Plattform zudem nutzen, um personalisierte Beiträge direkt bis ins Labor zu kommunizieren.
Wie entstand Lab.hacks?
Die vier Gründerinnen und Gründer Camila Freitas Stahl, Marius Wegener, Roman Rauer und Simon Wegener entwickelten Lab.hacks aus eigenen Erfahrungen im wissenschaftlichen Umfeld heraus. Gemeinsam verband sie die Idee, Laborprozesse durch digitale Werkzeuge einfacher, effizienter und zugänglicher zu machen. In Taunusstein gründeten sie schließlich Lab.hacks und bauten das Projekt mit Unterstützung aus ihrem regionalen Gründungsumfeld weiter aus. Auch das Gründernetzwerk rund um Wiesbaden und der eigene Standort etwas abseits der großen Zentren erwiesen sich als ideal – nah an den relevanten Netzwerken, aber gleichzeitig ruhig genug für fokussiertes Arbeiten.
© Lab.hacks GmbH
„Besonders wertvoll war für uns der Austausch mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern, die bereits ein paar Jahre vor uns gegründet hatten: Von ihnen haben wir konkrete Hilfestellungen erhalten und konnten dadurch viele eigene Umwege vermeiden.“
Wie hat euch push! geholfen?
Durch das push!-Programm konnte das Gründerteam das Backend der App weiterentwickeln und die Grundlagen für das Login-System legen. Seitdem können sich Nutzer eigene Profile anlegen und dadurch noch besser vernetzen. In der Folge optimierte das Team den Code und intensivierte den Vertrieb. „Wir haben für unsere App bereits über 400.000 Downloads erreicht und auf unseren Social-Media-Kanälen über 55.000 Follower – ein Großteil kommt aus dem englischsprachigen Raum, vor allem aus den USA und Indien“, erklärt Simon. Das nächste Ziel sind weitere Kooperationen mit Forschungseinrichtungen, Laborfirmen und Produzenten aus den Bereichen Pharma und Chemie. „Da sind wir in Hessen genau am richtigen Ort, denn neben der breiten Unterstützung für Start-ups haben wir hier viele potenzielle Kunden direkt vor der Tür.“