Software zur Messung von sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit
leonardo. impact hilft Unternehmen, Fonds, Entwicklungsbanken und Stiftungen mit seiner Software dabei, Datenlücken zu schließen und den Impact von Projekten objektiv zu ermitteln.

Datenlücken schließen, den Impact von Projekten objektiv ermitteln und auf diese Weise Geldgeber überzeugen und ESG-Vorgaben erfüllen: leonardo. impact aus Frankfurt bietet eine innovative Software zur Messung von sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit in Unternehmen, Fonds, Entwicklungsbanken und Stiftungen. Dank des automatisierten Workflows sparen Kunden Zeit und Geld, während durch einen gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz komplexe Daten validiert und revisionssichere Berichte erstellt werden. Von voi, dem ersten „KI-Impact-Forscher“, bekommen Kunden zudem innerhalb weniger Minuten einen wissenschaftlichen Interviewleitfaden erstellt. Auch automatisierte Interviews werden durch die Softwarelösung von leonardo. impact ermöglicht, so dass Kunden eigene Wirkungsstudien mit erheblich geringerem Aufwand als bislang durchführen können.
Wie entstand leonardo. impact?
Jan Moellmann und Jasper Klemm hatten bereits zuvor mit Nachhaltigkeitsprojekten zu tun und stießen dabei immer wieder auf dieselbe Herausforderung. „Investoren und Kapitalgeber hatten oft konkrete Fragen nach den Wirksamkeiten von Projekten, die aber nur schwer datenbasiert beantwortet werden konnten. Mit leonardo. impact wollten wir die Lücke zwischen Praxis und Forschung schließen, indem wir eine einfach anwendbare Lösung für dieses Problem entwickelt haben“, erklärt Jan. Während er im sozialwissenschaftlichen Bereich promovierte und den inhaltlichen Part übernahm, fanden sie mit Samuel Khew als IT-Experten den dritten Mitgründer für ihr Start-up. „Umgesetzt haben wir unsere Gründung dann in Frankfurt, weil wir hier die Nähe zu wichtigen Investorennetzwerken und ein passendes Ökosystem vorgefunden haben“, sagt Jan.
© leonardo. impact GmbH
„Gerade für sozial ausgerichtete Start-ups sind öffentliche Förderungen ein ganz wichtiger Baustein bei der Finanzierung. Wir haben neben EXIST vor allem auf die hessischen Programme Distr@l und push! gesetzt, die wir anderen angehenden Gründern wirklich nur ans Herz legen können. Denn die passende Finanzierung entscheidet am Ende oft darüber, ob ein Start-up auch langfristig Erfolg hat.“
Wie hat euch push! geholfen?
Mit dem push!-Stipendium konnten Jan, Jasper und Samuel ihre Software weiterentwickeln und eine relevante Product Extension umsetzen: Seitdem erhalten Investoren noch übersichtlicher und effektiver Daten von verschiedenen Unternehmen, um aggregierte Wirkungsberichte zu erzeugen. „Push! war dabei exakt so gestaltet, wie ein Förderprogramm für Start-ups sein sollte: Mit möglichst wenig Bürokratie und umso mehr persönlichen Kontakten, die uns wirklich weitergeholfen haben“, lobt Jan. In der Folge konnte das inzwischen auf zwölf Personen angewachsene Team von leonardo. impact sein Geschäft ausbauen und sich auf dem Markt etablieren. „Wir haben außerdem hier in Hessen eine kleine lokale Finanzierungsrunde umsetzen können, die uns weiteren Support gegeben hat“, sagt Jan. „Das Umfeld rund um Frankfurt ist also genau richtig für uns.“ umzusetzen.“
