Frankfurter Start-up stellt neuen Paket-Rucksack vor
Pikapak hat sich auf die Entwicklung eines innovativen Paket-Rucksacks spezialisiert, den etwa Fahrradkuriere nutzen können. Nun präsentiert das Start-up eine zweite, überarbeitete Modellgeneration.
© PIKAPAK UG
Was tun, wenn ich ein Paket auf dem Fahrrad transportieren möchte, es aber zu groß für den Gepäckträger ist? Einfach unter den Arm klemmen dürfte, wenn überhaupt möglich, keine optimale Lösung sein. Pikapak hat dafür eine Lösung entwickelt - einen Paketrucksack, mit dem sich die Fracht auf dem Rücken fixieren lässst. Nun präsentiert das Start-up aus Frankfurt eine zweite, überarbeitete Modellgeneration.
Pikapak 2.0 soll nachhaltiger, smarter und besser sein
Nachhaltiger, smarter und besser soll die "PIKAPAK 2.0" genannte zweite Modellgeneration sein, betont Désirée Schmitz, Gründerin und Geschäftsführerin bei Pikapak, im sozialen Netzwerk LinkedIn: "Die Wahl des richtigen Herstellers und der passenden Materialien hat Zeit gebraucht – aber es hat sich gelohnt." Der neue Rucksack sei sozial verantwortlich produziert, bestehe aus hochwertigem und recyceltem Nylon, sei zu 100 Prozent vegan sowie fair nachhaltig und langlebig, betont die Gründerin.
Paket und Trageriemen bilden gemeinsam den Rucksack
Zuerst präsentiert wurde die Produktneuheit von Pikapak Ende Juni auf der EUROBIKE-Messe, am Gemeinschaftsstand des Hessischen Wirtschaftsministeriums und des House of Logistics and Mobility (HOLM). Der Rucksack selbst besteht aus Trageriemen, die um das Paket gelegt und mit Klettverschlüssen fixiert werden. Anschließend lassen sich Paket und Tragegeschirr auf dem Rücken transportieren. Für den innovativen Paketrucksack hat Pikapak bereits Förderungen und Preise gewonnen, darunter das push!-Start-up-Stipendium des Landes Hessen sowie den Hessischen Staatspreis Universelles Design.
Start-up wurde 2020 gegründet
Erhältlich ist der neue Rucksack des 2020 gegründeten Start-ups unter anderem auf der Pikapak-Webseite. Hier finden Interessenten außerdem auch weitere Informationen zum Start-up. Einen ausführlichen Bericht zu Pikapak gibt es außerdem auf unserer StartHub Hessen-Webseite.
Auch interessant für dich
Naspa fördert zusätzliches Hessen Ideen-Stipendium
Hessen Ideen, die Initiative des Landes Hessen für Gründungen aus Hochschulen, öffnet sich erstmals für privates Kapital. Die Nassauische Sparkasse übernimmt die Finanzierung eines weiteren Gründerstipendiums.
Frankfurter Start-up FaceLedger startet neue Marketing-Plattform
Das Start-up FaceLedger hat einen Online-Marktplatz in Betrieb genommen, auf dem Menschen ihr Gesicht für KI-Werbung lizenzieren und damit Geld verdienen können. Wie das genau funktioniert.
Gründerzentren TechQuartier und HUB31 vereinbaren strategische Partnerschaft
Die Städte Frankfurt und Darmstadt wollen die Arbeit ihrer Technologie- und Gründerzentren TechQuartier und HUB31 enger verzahnen. Profitieren soll davon die ganze Rhein-Main-Region.