StartHub Hessen
11.08.2026

Stadt Frankfurt schafft neue Räume für Gründerinnen und Gründer

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt stellt ihre Gründerzentren räumlich neu auf. Anstelle des bisherigen Zentrums in der Hanauer Landstraße 521 gibt es künftig zwei Anlaufstellen für Start-ups und Co.

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Die Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt ordnet ihre Gründerzentren räumlich neu. Das bisherige Frankfurter Gründerzentrum in der Hanauer Landstraße 521, dessen Räumlichkeiten nach Angaben der Stadt mittlerweile veraltet sind, wird zum Ende des Jahres 2026 geschlossen. Ab Januar 2027 stehen Gründerinnen und Gründern in Frankfurt seitens der Stadt dann zwei neue Anlaufstellen zur Verfügung.

Games Hub Frankfurt zieht in den Futury Startup Space am Bertramshof

Der 2025 gegründete Games Hub Frankfurt ist ab Anfang 2027 im Futury Startup Space im Bertramshof anzutreffen. Hier sollen Gründerteams aus der Games- und Kreativbranche von der unmittelbaren Nähe zu anderen Start-ups, Wissenschaft, Unternehmen sowie Investorinnen und Investoren profitieren, erklärt die Stadt Frankfurt in einer Mitteilung.

Nahe des Ostbahnhofs entsteht Anfang 2027 das New Business Lab als neues Gründerzentrum

Darüber hinaus wird mit Beginn des neuen Jahres in der Jakob-Latscha-Straße in der Nähe des Ostbahnhofs als neues Gründerzentrum das New Business Lab entstehen. Hier soll neben Büro-, Beratungs- und Veranstaltungsflächen zukünftig auch das Kompass-Zentrum für Existenzgründungen angesiedelt sein, das sich derzeit ebenfalls noch in der Hanauer Landstraße befindet. Das dortige Gründerzentrum hatte die Stadt seit 25 Jahren betrieben. Die Räumlichkeiten entsprächen nicht mehr den aktuellen Anforderungen und seien sanierungsbedürftig, teilt die Stadt mit.

Angebote richten sich an Unternehmen und Start-ups in den ersten fünf Jahren ab Gründung

Die Angebote in den neuen Räumlichkeiten richten sich explizit an Unternehmen in den ersten fünf Jahren nach ihrer Gründung. Damit wolle man sich konsequent an den Bedürfnissen von Start-ups und jungen Unternehmen in ihrer frühen Wachstumsphase orientieren, heißt es seitens der Stadt. "Unser Ziel ist ein modernes, sichtbares und leistungsfähiges Angebot, das Gründerinnen und Gründer nicht nur mit Räumlichkeiten unterstützt, sondern sie noch besser mit Beratung, Netzwerken und Innovationspartnern verbindet – und zwar dort, wo sie sich ohnehin aufhalten. Die beiden neuen Standorte bieten dafür ideale Voraussetzungen und stärken Frankfurt als Gründungsstandort nachhaltig", sagt der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, Bernhard Grieb.

Die vollständige Pressemitteilung zur räumlichen Neuaufstellung der städtischen Gründerzentren in Frankfurt kann hier abgerufen werden. Unterstützung, in diesem Fall finanzieller Art, können Start-ups derweil auch beim aktuellen Förderaufruf des bundesweiten IGP-Programms erhalten. Dieser läuft noch bis zum 20. August. Weitere Informationen gibt es in unserem ausführlichen Beitrag zum Thema.

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