StartHub Hessen
29.09.2026

StartHub Hessen bringt Start-up-Ökosystem bei eco:nnect zusammen

Bei der eco:nnect, dem Vernetzungstreffen der hessischen Start-up-Szene, stand dieses Mal die Start-up-Strategie des Landes im Mittelpunkt. In Workshops stiegen die rund 90 Teilnehmer in die Umsetzung ein.

Menschen in einem hellen Raum unterhalten sich in kleinen Gruppen und halten Getränke in der Hand © ZERO Film / Parab J. Haque
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Wie kann das hessische Start-up-Ökosystem die neue Start-up-Strategie Hessen 2030 durch neue gemeinsame Projekte mit Leben füllen? Diese Frage stand im Fokus der eco:nnect 2026, dem Vernetzungstreffen der hessischen Start-up-Szene, zu dem der StartHub Hessen der Hessen Trade & Invest im Auftrag des hessischen Wirtschaftsministeriums eingeladen hatte.

Neue Strategie soll hessische Start-ups mit vereinten Kräften noch erfolgreicher machen

Die neue Start-up-Strategie des Landes Hessen hatten Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori und Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus im Juni in Weiterstadt vorgestellt. Die eco:nnect, organisiert und vorbereitet vom StartHub Hessen als Teil des Wirtschaftsförderers Hessen Trade & Invest, brachte die Strategie nun von der Vorstellung in die Phase der konkreten Umsetzung. Das Ziel aller Beteiligten ist dabei klar: Die neue Strategie und die daraus entstehenden Projekte sollen hessische Start-ups mit vereinten Kräften noch stärker und erfolgreicher machen.

Impulse zur neuen Start-up-Strategie hörten die rund 90 Teilnehmenden im House of Logistics and Mobility (HOLM) in Frankfurt zunächst von Dr. Johannes Loheide, Staatssekretär im Hessischen Wirtschaftsministerium, und Holger Follmann, Start-up-Beauftragter der Landesregierung. Zuvor hatten bereits der Geschäftsführer der Hessen Trade & Invest, Dr. Rainer Waldschmidt, und der Geschäftsführer des HOLM, Michael Kadow, die Gäste begrüßt. Die Moderation des Events übernahm die Leiterin des StartHub Hessen, Dr. Margarete Ehrbar.

Workshops sammeln Ideen für neue Projekte in den Bereichen Hochschulen, Venture Clienting und Start-up-Finanzierung

Nach den Keynotes ging es in sechs Workshops an die eigentliche Arbeit. Anhand der Fokusindustrien und -technologien, die in der hessischen Start-up-Strategie definiert sind, entwickelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ideen, wie hessische Start-ups noch besser unterstützt werden können – besonders durch Initiativen in den Bereichen Venture Clienting, Stärkung von Hochschulen als Start-up-Motor sowie einen verbesserten Kapitalzugang für Start-ups. Die Workshops befassten sich mit den folgenden Themenfeldern:

  • Banking & Finance
  • Aviation, Aerospace & Defense
  • Life Sciences & Healthcare
  • Optics & Photonics
  • Data & AI
  • Deep Tech & Green Tech

Moderiert wurden die Workshops von Vertreterinnen und Vertretern aus dem hessischen Start-up-Ökosystem, darunter TechQuartier Frankfurt, Science Park Kassel, Regionalmanagement Mittelhessen, Philipps-Universität Marburg, Futury, hessian.AI, HUB31 und HIGHEST. Diese wurden unterstützt und begleitet vom Team der Hessen Trade & Invest: Neben dem StartHub Hessen waren Experten vom Technologieland Hessen und Enterprise Europe Network Hessen vor Ort.

eco:nnect starker Auftakt für die Arbeit mit der neuen Start-up-Strategie Hessen 2030

Nachdem die Ergebnisse der Workshops vor dem Plenum abschließend präsentiert wurden, stand fest: Die eco:nnect 2026 war ein starker Auftakt für die Arbeit mit der neuen Start-up-Strategie. Zugleich ist klar, dass der Prozess weitergeht. Nun liegen viele Ideen und Vorschläge auf dem Tisch, die jetzt vom StartHub Hessen strukturiert werden. Im nächsten Schritt, erneut in Zusammenarbeit mit dem Start-up-Ökosystem, wird die Konkretisierung der Projekte vorangetrieben. Gemeinsam sollen viele neue Start-up-Erfolgsgeschichten in Hessen geschrieben werden.

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